Dieses Gefühl hat einen Grund. Ich schaue nicht nur auf das Futter — sondern auf den ganzen Hund.
Was dein Hund zeigt, seit wann, in welchen Momenten, was du schon versucht hast.
Erst wenn ich das kenne, macht der nächste Schritt wirklich Sinn.
Kommt dir das bekannt vor?
Du sitzt abends da und scrollst durch Futter-Gruppen, liest Meinungen, vergleichst Zutaten. Jede klingt irgendwie plausibel. Und trotzdem weißt du am Ende nicht mehr als vorher — nur noch mehr Zweifel.
Du warst beim Tierarzt. Vielleicht sogar mehrfach. Vielleicht mit einer neuen Diagnose rausgekommen, vielleicht ohne. Aber dieses Gefühl beim Rausgehen: Das war es nicht. Da muss noch mehr sein.
Du hast Futter gewechselt, Zusätze ausprobiert, Ratschläge befolgt. Manchmal wurde es kurz besser. Dann wieder nicht. Und langsam fragst du dich: Mache ich irgendetwas falsch?
Du machst nichts falsch. Dir fehlt jemand der wirklich hinschaut. Gemeinsam auf das was dein Hund dir zeigt — und warum.
„Das Maul deines Hundes
ist das Tor zur Gesundheit“
Kristin Janssen
Viele die zu mir kommen erzählen:
„Er frisst — aber irgendwie ungern. Er steht davor, schnuppert, geht weg. Kommt wieder. Frisst ein bisschen. Als ob er Hunger hat, aber das Futter einfach nicht will.„
Das ist kein mäkeliger Hund. Das ist ein Hund der dir etwas zeigt.
In solchen Momenten schaue ich nicht zuerst auf den Geschmack — sondern auf die Zusammensetzung.
Was ist wirklich drin? Was verarbeitet der Körper problemlos, was nicht? Oft sind es kleine Veränderungen die den Unterschied machen. Keine große Revolution. Aber ein paar Wochen später sitzen mir Menschen gegenüber mit einem dicken Grinsen: „Jede Schüssel leer. Ich bin einfach nur glücklich.“
Oder der Hund der sich ständig kratzt. Die Ohren, die Pfoten, immer wieder. Der Tierarzt hat Allergie gesagt — aber welche, das bleibt offen. Auch hier schaue ich auf das große Ganze.
Denn Haut und Fell erzählen oft mehr über die Verdauung als über die Haut selbst. Und genau diese Verbindungen — die sehen wir gemeinsam.
Das ist meine Arbeit. Nicht das nächste Mittel verschreiben. Sondern verstehen was dein Hund dir wirklich sagt.
Ich bin Tiermedizinische Fachangestellte mit einem Bachelorstudium in Tiergesundheit — und ich habe TierIQ gegründet weil ich selbst zu lange gesucht habe.
Mein Hund Jack (hier Rechts) hatte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und IBD.
Ich habe vieles versucht, vieles ignoriert — unbewusst.
Im Nachhinein hat mir das das Herz gebrochen.
Weil ich wusste: Es hätte früher sein können.
Heute begleite ich Hundehalterinnen dabei genau das zu tun — früh hinschauen, verstehen was der Hund zeigt, und gemeinsam einen Weg finden der wirklich zu ihm passt.
Nicht nach Schema F. Sondern nach deinem Hund.
Meine Hündin Nala profitiert jeden Tag davon — und die Hunde meiner Kundinnen auch.
Die Erstanalyse ist der Anfang eines gemeinsamen Weges — für Menschen die bereit sind, wirklich hinzuschauen und ihrem Hund etwas zu geben das bleibt.
In 45 Minuten schauen wir gemeinsam auf deinen Hund, seine Geschichte, was er dir zeigt — und was der nächste sinnvolle Schritt für euch beide ist.
Du musst nichts vorbereiten. Der Termin ist kostenfrei. Bring einfach dich und deinen Hund mit — in Gedanken.
Im Podcast nehme ich mir Zeit für die Themen die im Alltag mit deinem Hund wirklich zählen.
Ernährung, Zusammenhänge, stille Zeichen — und warum weniger oft mehr ist.
Einfach erklärt, ohne Fachjargon, zum Mitnehmen in den Alltag.